Niklas Deck ist 25 Jahre alt, wohnt in Kork, arbeitet als Projektleiter für Glasfaserausbau bei der Telekom und ist seit diesem Jahr Teil des Trainer- und Betreuerstabs.
Warum hast du dich für den SV Linx entschieden?
Meine erste Verbindung zum SV Linx entstand schon in meiner Jugend: In den Sommerferien nahm ich an der Hans-Weber-Fußballschule teil und fühlte mich bereits damals sehr wohl. Durch
Tim Keck kam später der Kontakt zu den Verantwortlichen des SV Linx zustande. Wir hatten von Beginn an einen guten Draht zueinander und schnell einen klaren Plan für die kommende
Saison. Deshalb musste ich nicht lange überlegen und freue mich, nun ein Teil des Vereins zu sein.
Wo warst du zuvor fußballerisch aktiv?
Meine fußballerische Laufbahn begann in Kork. Ab der E-Jugend spielten wir in einer Spielgemeinschaft mit Legelshurst. In der D-Jugend wechselte ich nach Kehl und spielte dort bis zur B-Jugend.
Anschließend holten mich einige Freunde zur SG Rheinau-Lichtenau. Nach meiner Jugend ging es zu den Herren nach Rheinbischofsheim. Der Einstieg war aufgrund der Corona-Pandemie allerdings nicht ganz einfach. Später spielte ich mit der neu gegründeten SG Freistett/Rheinbischofsheim in der Bezirksliga. Leider habe ich mir 2021 und erneut 2023 das vordere Kreuzband im linken Knie gerissen. Dadurch endete meine aktive Zeit als Spieler viel früher als erhofft.
Warum ist Videoanalyse im Fußball so wichtig?
Die Videoanalyse hilft den Spielern dabei, selbst zu erkennen, in welchen Bereichen sie sich noch verbessern können. Meine Aufgabe ist es, dafür gezielt die passenden Szenen herauszusuchen. Anhand konkreter Bilder lässt sich vieles einfacher und nachhaltiger vermitteln als an der Taktiktafel. Wenn ein Spieler direkt im Video sieht, was gemeint ist, bleibt es meist besser im Kopf. Videoanalyse muss sich aber nicht nur auf Fehler konzentrieren. Auch positive Szenen sind wichtig, um Spieler zu bestärken und ihnen zu zeigen: „Genau so – weiter so!“ Mit dem Veo-System sind wir beim SV Linx sehr gut ausgestattet.
